Berichterstattung über Flüchtlingskrise: So rechnet Horst Seehofer mit ARD und ZDF ab

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So rechnet Horst Seehofer mit ARD und ZDF ab

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer äußert sich mit scharfer Kritik an der Flüchtlingsberichterstattung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender.

"Wenn die nicht Livesendungen hätten, dann hätten sie wenige der Lebenswirklichkeit entsprechende Programminhalte"

 

Bei einem Interview im "Spiegel" kritisierte Seehofer, dass die persönliche Überzeugung der Autoren viel zu häufig der Maßstab für deren Berichterstattung sei.

 

Ein klarer Beweis für die Realitätsferne der Sendungen sei auch die Reaktion des ZDF nach den Übergriffen von Köln in der Silvesternacht gewesen. Die Anstalt hatte sich dafür entschuldigt, keine Meldung in den Abendnachrichten gebracht zu haben und verbreitete eine Stellungnahme über Twitter und Facebook. In den Kommentaren unter der Stellungnahme beschwerten sich Hunderte von Internet-Usern über das Verhalten des Senders.

 

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